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Ein bißchen greschichte

Hartes Metall ist nicht ein richtiges Metall, aber ein Bund von Wolframkarbid und einem Metallbinder. Wolframkarbid ist die chemische Verbindung von Wolfram und
Kohlenstoff (94% Wolfram, 6% Kohlenstoff) und es stellt die Basis von der ganzen Industrie der Harten Metall dar. 

Wolframkarbid wurde erstmals im Jahr 1906 von Henri Moissan (1852-1907), ein französischem Chemiker und Nobel preis Gewinner für die Chemie, entdeckt. In dem Jahr 1800, am Ende des Jahrzehntens, Moissan entdeckte, daß wenn er Wolfram-
Pulver mit Kohlenstoff mischte, und die Mischung bei hoher Temperatur in einem elektrischen Ofen gewärmt wurde, sich ein sehr hartes und widerstandsfähiges
Material bildete. Trotzdem, war es zu zerbrechlich, um bei den typischen Anwendungen der
Harten Metalle von heutzutage benutzt zu werden.

Dieses Grundproblem wurde analysiert und schliesslich gelöst von Karl Schroter in 1914. Während er in die Firma “Osram Deutschland” als Forscher gearbeitet hat, erforschte er die Möglichkeit, neue Materialien zu finden für die Windungsanlagen von Fasern von elektrischen Glühbirnen. 

Er entdeckte, daß wenn man Karbid Pulver mit einem Metallbinder wie Nikel oder
Kobalt mischt, man eine Temperatur von etwa 1500°C sintern konnte, und einen
Produkt mit einem niedrigem Porigkeit, einer sehr starke Härte und eine gute
Zähigkeit erhält.

Hartes Metall wurde das erste Mal als Schneidegerät vom “Krupp” (Deutsche Stahl Industrie) in 1927 eingeführt, mit dem Namen "Widia" ( wie einen Diamanten).